Gaspan

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Bei Verdauungsproblemen

Kategorie: Artikelnr.: 4979618 Marke:

Beschreibung

Zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung haben häufig Verdauungsprobleme. Die Ursachen können dabei von seelischen bis hin zu körperlichen Problemen reichen. Mit der einzigartigen Kombination aus Kümmel- und Pfefferminzöl hilft Gaspan wirksam bei Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen.

Kümmel und Pfefferminze sind schon sehr lange beliebte Gewürze bzw. Heilpflanzen für Behandlungen im Magen-Darm-Bereich. Beim Kümmel wird das ätherische Öl aus der Kümmelfrucht gewonnen, bei der Pfefferminze sind die aromatischen Inhaltsstoffe in den Blättern zu finden.

In den Gaspan® Kapseln werden beide hochdosierten ätherischen Öle vereint und ergänzen sich gegenseitig in der Wirkung:

  • Kümmelöl wirkt entblähend und hemmt die Gasbildung im Darm
  • Pfefferminzöl wirkt krampflösend und schmerzlindernd.

So kann Gaspan® gezielt bei Verdauungsproblemen, wie Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen eingesetzt werden.

Hinweis: Die Menge Kümmel- und Pfefferminzöl einer Tagesdosis von 2 Kapseln Gaspan® entspricht ca. 11 Liter Tee bzw. 73 Tassen.

Die hochdosierten Wirkstoffe von Gaspan® werden dank der magensaftresistenten Weichkapsel schonend in den Darm transportiert und entfalten dort ihre Wirkung.

Nur 2 x täglich 1 Kapsel Gaspan®

 

Was ist Gaspan und wofür wird es angewendet?
Pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden, besonders bei leichten
Krämpfen, Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen.
Gaspan wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Gaspan beachten?
Gaspan darf nicht eingenommen werden,
wenn Sie allergisch gegen Pfefferminzöl, Kümmelöl, Menthol oder einen der in Abschnitt 6 genannten
sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
bei Lebererkrankungen, entzündlichen Erkrankungen der Gallenwege (Cholangitis), Achlorhydrie
(fehlende Magensäure), Gallensteinen und anderen Gallenerkrankungen.
bei Kindern unter 8 Jahren, aus Sicherheitsgründen (siehe 3. Anwendung bei Kindern).
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Gaspan einnehmen.
Die Kapseln müssen im Ganzen geschluckt werden, d. h. sie dürfen nicht zerbrochen oder gekaut
werden, da sonst das Pfefferminzöl vorzeitig freigesetzt würde. Dies könnte zu lokalen Reizungen im
Mund und in der Speiseröhre führen.

Bei Patienten, die bereits an Sodbrennen oder einem Zwerchfellbruch leiden, verschlimmert sich
manchmal dieses Symptom nach der Einnahme von Pfefferminzöl. In diesem Fall sollte die Behandlung
abgebrochen werden.
Wenn unerklärliche Bauchschmerzen länger als zwei Wochen anhalten oder sich verschlimmern oder
zusammen mit Symptomen wie Fieber, Gelbsucht, Erbrechen oder Blut im Stuhl auftreten, sollte sofort
ein Arzt aufgesucht werden.

Kinder
Zur Anwendung bei Kindern von 8 bis 11 Jahren liegen keine ausreichenden Daten vor.
Einnahme von Gaspan zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden,
kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel
einzunehmen/anzuwenden.
Untersuchungen zu Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln wurden nicht durchgeführt.
Arzneimitteln zur Reduktion der Magensäure wie H2-Antihistaminika, Protonenpumpenhemmer oder
Antazida können zu einer vorzeitigen Auflösung des magensaftresistenten Kapselüberzugs und dadurch
möglicherweise zu Aufstoßen mit typischem Geruch und/oder Magenreizungen führen. Deshalb sollte
die gleichzeitige Einnahme vermieden werden.
Wenn die gleichzeitige Einnahme medizinisch erforderlich ist, sollte Gaspan mindestens 2 Stunden vor
Antazida oder anderen Arzneimitteln zur Reduktion der Magensäure eingenommen werden.
Einnahme von Gaspan zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Da der magensaftresistente Kapselüberzug sich bei gleichzeitiger Nahrungsaufnahme vorzeitig auflösen
kann, sollte Gaspan mindestens 30 Minuten vor den Mahlzeiten eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft
Bisher liegen keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Pfefferminzöl
und/oder Kümmelöl bei schwangeren Frauen vor. Die Anwendung von Gaspan während der
Schwangerschaft wird nicht empfohlen.

Stillzeit
Klinische Daten haben gezeigt, dass 1,8-Cineol, ein Bestandteil von Pfefferminzöl, beim Menschen in
die Muttermilch übergehen kann. Ein Risiko für das Neugeborene/Kind kann nicht ausgeschlossen
werden. Die Anwendung von Gaspan während der Stillzeit wird nicht empfohlen.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum
Bedienen von Maschinen durchgeführt.
Gaspan enthält Sorbitol und Natrium
Gaspan enthält bis zu 11 mg Sorbitol pro Kapsel.
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Kapsel, d.h. es ist nahezu
„natriumfrei“.

Wie ist Gaspan einzunehmen?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau
nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach,
wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis beträgt:
Jugendliche ab 12 Jahren, Erwachsene und ältere Patienten:
Eine magensaftresistente Kapsel zweimal täglich.
Patienten mit eingeschränkter Nieren- und/oder Leberfunktion
Für eine Dosierungsanweisung bei eingeschränkter Nieren-/Leberfunktion liegen keine Daten vor.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem
auftreten müssen.
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Sodbrennen, Übelkeit, Aufstoßen, Brennen um den After.
Die Häufigkeit ist nicht bekannt.
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes/Erkrankungen des Immunsystems
Allergische Reaktionen (z. B. Rötung, Schwellung, Juckreiz).
Die Häufigkeit ist nicht bekannt.

Was Gaspan enthält
Eine magensaftresistente Weichkapsel enthält als Wirkstoffe
90 mg Mentha x piperita L., aetheroleum (Pfefferminzöl) und 50 mg Carum carvi L., aetheroleum
(Kümmelöl).
Die sonstigen Bestandteile sind:
Succinylierte Gelatine, Glycerol 85%, Polysorbat 80, Propylenglykol, Glycerolmonostearat 40-55,
Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1)-Dispersion 30%, mittelkettige Triglyceride,
Natriumdodecylsulfat, Sorbitol-Lösung (nicht kristallisierend), Titandioxid (E 171), Eisenoxid gelb (E
172), Patentblau V (E 131), Chinolingelb (E 104).