Arzneimittel richtig lagern – warum das Badezimmer oft der falsche Ort ist
Viele Menschen bewahren ihre Medikamente im Badezimmerschrank auf. Praktisch ist das zwar, für viele Arzneimittel jedoch nicht ideal.
Viele Menschen bewahren ihre Medikamente im Badezimmerschrank auf. Praktisch ist das zwar, für viele Arzneimittel jedoch nicht ideal.
Wie stark unsere Gedanken und Erwartungen den Körper beeinflussen können, zeigt ein faszinierendes Phänomen aus der Medizin: der Placebo- und Nocebo-Effekt.
Anders als akute Entzündungen verursachen sie meist keine typischen Symptome wie starke Schmerzen oder Fieber. Stattdessen laufen sie über längere Zeit im Hintergrund ab …
Nach einem Tag in der Sonne fühlt sich die Haut oft warm, trocken oder gespannt an. Der Grund dafür liegt nicht nur im Feuchtigkeitsverlust: UV-Strahlung beeinflusst auch die Hautbarriere und fördert sogenannte oxidative Prozesse in den Hautzellen.
Kaum eine Frau kennt es nicht: ein unangenehmes Brennen, Juckreiz oder ein veränderter Ausfluss im Intimbereich. Solche Beschwerden sind weit verbreitet, denn fast jede Frau macht im Laufe ihres Lebens Erfahrungen mit gynäkologischen Infektionen.
Medikamente unterscheiden sich nicht nur in ihrem Wirkstoff, sondern auch in ihrer Darreichungsform. Diese beeinflusst maßgeblich, wie und wann der Wirkstoff im Körper freigesetzt wird.
Die Psychosomatik beschäftigt sich mit der Frage, wie seelische Belastungen körperliche Beschwerden beeinflussen können – und umgekehrt.
Viele Menschen denken bei erhöhtem Blutzucker automatisch an Süßigkeiten. Tatsächlich können jedoch auch ohne Zucker sogenannte Blutzuckerspitzen entstehen.
Medizin ist nicht für alle Menschen gleich wirksam. Genau hier setzt die Gendermedizin an.
Während wir schlafen, passiert in unserem Körper weit mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde.
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